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1997 machte sich Frank Schaper mit der Firma Grundmittelersatzbörse selbständig.

Die Hauptaufgabe der Firma bestand in der Vermittlung von Baumaschinen und Nutzfahrzeugen innerhalb der Bauunternehmen selbst.

Damals bestand das Problem, dass gebrauchte Maschinen und Geräte von den Bauunternehmern sehr schwer verkaufbar waren, wenn das Gerät nicht grade über einen Neuerwerb an den Händler in Zahlung gegeben werden konnte.

Die Firma Grundmittelersatzbörse unterhielt eine Gebrauchtmaschinendatei , welche über die Jahre bundesweit bekannt wurde.

Bauunternehmen konnten ihre gebrauchte Maschine / NFZ über ein Formular anbieten. Die Maschine wurde dann kostenfrei in die Bestandsliste aufgenommen und interessierten Unternehmern angeboten. Im Verkaufsfall erhielt die „GEB“ eine vorher festgelegte Verkaufsprovision.

Diese Datei bot für alle Parteien eigentlich nur Vorteile. Der Verkäufer erzielte einen akzeptablen Marktpreis, weil in der Regel auch ein Bauunternehmer an der Maschine interessiert war. Außerdem kam durch diese Datei eine gewisse Preis-Transparenz auf den Markt. Damals haben die meisten Händler ihre Maschinen in der „Truck-Mobiles“ inseriert. Natürlich ohne Preis und über Preise wurde erst gesprochen, wenn nach dem x-ten Telefonat eine gewisse Vertrauensbildung bestand. Hinter der Praxis bestand der einfache Wunsch des Händlers dem Kunden kein Wissen über Marktpreise zu vermitteln, weil man dadurch auch wesentlich günstiger Einkaufen konnte ( Preise bis 50% unter der Baumaschinen-Schwacke waren möglich). Die Gewinnspanne war bei manchen Geräten utopisch hoch. Grade auch durch den damals hohen Dollarkurs und den Rückverkauf von bestimmten Geräten in ihre Herstellerländer (CAT – USA , VOLVO – SCHWEDEN)

Die Kunden, die eine Maschine direkt vom Bauunternehmer kauften, hatten auch ihre Vorteile. Der Kunde konnte sie im Prinzip im originalen Betriebszustand testen und sah nicht durch Lackierungsarbeiten / Motorwäsche und (in ganz seltenen krassen Fällen) korrigierten Betriebsstundenzählern ein künstlich aufgewertetes Gerät. Ausserdem konnten sich beide Parteien über Arbeitsweisen austauschen, weil der Verkäufer ja vorher tatsächlich lange damit gearbeitet hatte.

Die Datei sorgte für eine gewisse Aufklärung und auch immer mehr Händler haben die Vorzüge erkannt und ihre Maschinen zu realistischen Marktpreisen in der Datei anbieten lassen.

Zu besten Zeiten hatte die GEB fast 12.000 Kundenfaxnummern und in der Datei immer ein Bestand von fast 5.000 Geräten die Bundesweit kaufbar waren.
 

Ende 2008 gab es eine neue Ausrichtung der Firmeninteressen und Firmenphilosophie.

 

Zur Vermarktung von mobilen Anlagevermögen (Maschinen + Fahrzeugen) kam zusätzlich der Aufbau eines sozialen Netzwerkes für Bauunternehmen und Baunebengewerke aus dem Industriegrossraum Halle/Leipzig.

 

 

Grundmittelsersatzbörse - Frank Schaper